Zwei Autos mit Starthilfekabel verbunden

Starthilfe mit dem Starthilfekabel

Direkt zur Starthilfe-Anleitung

Alarm! Ich muss los und die Karre springt nicht an.

Es kommt gerade im Winter und bei älteren Fahrzeugen öfters vor, dass die Ladung der Starterbatterie zum Betreiben des Anlassers nicht mehr ausreicht. Der Anlasser dreht sich zu langsam oder gar nicht mehr. Der Motor kann ohne fremde Hilfe nicht mehr selbstständig starten. Mit einem Starthilfekabel und einer geeigneten Energiequelle können wir uns etwas Extra-Energie borgen. Damit können im Grunde eine Vielzahl von Maschinen beim Start unterstützt werden, sofern diese einen Verbrennungsmotor (Benzin, Diesel, Gas) verbaut haben (z.B. Boote, Flugmotoren, stationäre Anlagen wie z.B. Generatoren). Das Prinzip bleibt dasselbe.

aufgrolltes Starthilfekabel

Die Ursachen für fehlenden Strom zum Starten können vielfältig sein:
- Die Technik ist alt, ein Verbraucher nicht richtig abgeschaltet und die Batterie wird schnell entleert
- Man hat vergessen das Licht auszuschalten (ebenfalls Entleerung der Batterie)
- Der Lichtmaschine ist altersschwach und lädt nicht mehr richtig
- Die Batterie ist zu alt oder in einem schlechten Zustand

Mit dem Starthilfekabel borgen wir uns von einem Spender die notwendige Energie. Das Starterkabel wird auch als Überleitungskabel bezeichnet und besteht aus zwei isolierten Leitungen. Diese Leitungen haben an ihren Enden einen Pluspol, der rot gehalten ist und einen Minuspol. Dieser ist in Regel schwarz oder blau (manchmal braun). An beiden Enden hat das Starterkabel zwei große Krokodilklemmen. Diese werden an der Batterie und Metallplatten im Motorraum befestigt. Dann kann es auch schon losgehen.

Inhaltsverzeichnis

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1. Grundlegende Hinweise vorab

Bevor Sie das Starthilfekabel anschließen und verwenden, sollten ein paar Dinge beachtet werden.

1.1. Hinweise zu Elektrizität

Wenn Sie die Hinweise dieser Seite befolgen kann nichts mehr schiefgehen. Sie sollten sich bewusst machen, dass Sie mit starken Strömen hantieren. Achten Sie auf intaktes Werkzeug (kaputte Isolierung, gebrochene Klemmen oder ähnliches). Achten Sie bitte auch auf herunterhängende Schals oder lange Haare, wenn Sie sich in der Nähe des Motorraumes bewegen. Wenn Sie sich die beschriebenen Schritte nicht zutrauen, empfehlen wir einen Pannendienst wie den ADAC zu rufen.

1.2. Kabeldurchmesser und Material

Kabel mit unterschiedlichem Durchmesser

Das verwendete Starthilfekabel sollte den Anforderungen gewachsen sein. Das betrifft in erster Linie den Durchmesser des Kabels. Der benötigte Kabelquerschnitt richtet sich zum einen nach der Größe des Hubraums des Motors und zum anderen nach der Länge, die es zu überbrücken gilt. Die folgenden Querschnittsangaben beziehen sich auf normale Kabellängen von 3-4 Metern. Längere Strecken benötigen dickere Kabel.

Ein weiterer Faktor ist das Material. Geläufig sind Aluminium und Kupfer, wobei bei Aluminium ein größerer Querschnitt gewählt werden sollte.

Für normale Benzinmotoren in Kleinwagen muss der Querschnitt mindestens 16mm² (Kupfer) oder 25mm² (Aluminium) betragen. Für größere Motoren ab ca. 2.000 cm³ (2-Liter Hubraum) und auch Dieselmotoren sollten Kabel mit min 25mm² (Kupfer) oder 40mm² (Aluminium) gewählt werden. Bei Motoren mit noch größerem Volumen oder Dieselmotoren ab ca. 3.000 cm³ (3-Liter Hubraum) sollten sogar 35mm² (Kupfer) oder 55mm² (Aluminium) eingeplant werden. Ein gutes Starthilfekabel erfüllt die Anforderungen der Normen DIN 72 553 bzw. ISO-Norm 6722.

Querschnitt Durchmesser Geeignet für
16 mm² 4,5 mm Kleine/normale Benzin Motoren (Klein- und Mittelklasse)
25 mm² 5,6 mm Mittlere Benziner und kleine bis mittelgroße Diesel
35 mm² 6,7 mm Sehr große Benziner (> 5 Liter Hubraum) und große Diesel (> 3 Liter Hubraum)

Anders formuliert sollte ein feines Kabel nicht für große Motoren genutzt werden. Jedoch kann ein Kabel mit hohem Querschnitt auch für leistungsschwächere Motoren genutzt werden! Die Werte für den Durchschnitt gelten ohne Isolierung (die gerne 2-3mm hinzufügt).

1.3. Was passiert wenn ich zu kleine Kabel verwende?

Ein dickes Kabel kann mehr Strom transportieren als ein dünnes Kabel. Reicht das Kabel nicht aus, wird der Motor nicht starten können. Zusätzlich: Wenn der zu startende Motor mehr Strom über das Kabel fordert als es verkraftet wird es heiß. Im Extremfall kann das Kabel Feuer fangen.

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2. Der richtige Energiespender

Als Daumenwert können sie anpeilen, dass das Spenderauto in etwa ähnlich oder größer motorisiert sein sollte. Mit einer S-Klasse kann ohne Probleme ein Smart gestartet werden, mit dem Smart die S-Klasse starten zu wollen, dürfte weniger von Erfolg gekrönt sein. Der Hintergrund ist, dass das Stromnetz des Spenderfahrzeuges den Strombedarf des Pannenfahrzeugs beim Starten übernehmen muss.

2.1. Die richtige Spannung

I.d.R. funktionieren alle halbwegs modernen Autos mit einem 12 Volt Bordnetz. Einzelne Young- und Oldtimer ausgenommen (und hier auch eher exotischere Modelle). Bei Elektrofahrzeugen gelten andere Regeln. Eine Starthilfe durch ein Elektroauto per Starthilfekabel ist nicht ohne weiteres möglich. Für Motorräder oder Motorroller können auch 6V anzutreffen sein, hierzu später mehr. Von der Motorgröße abgesehen kann also fast jedes funktionierende Auto als Spender genutzt werden.

Während Kastenwagen (z.B. MB Sprinter oder Ford Transit) meist noch mit einem 12 Volt Bordnetz arbeiten, sind dies bei LKW üblicherweise 24 Volt. Eine Starthilfe sollte also nicht von PKW an LKW oder von LKW an PKW erfolgen. PKW zu PKW ist die sichere Wahl, egal ob Diesel oder Benziner.

2.2. Was passiert wenn ich die falsche Spannung verwende?

Das kleinste Risiko ist, dass das Pannenfahrzeug nicht anspringt. Die weiteren Risiken sind vielfältig. Ein größeres Risiko besteht z.B. für Steuergeräte im Zielfahrzeug wenn die Spannung zu hoch ist. Hier könnten schnell teure Schäden durch eine Überspannung entstehen. Es empfiehlt sich daher ein Spenderfahrzeug mit gleicher Voltzahl zu suchen.

2.3. Alternative Energiequellen für die Starthilfe ohne zweites Auto

2.3.1. Mobile Starthilfe

Mobile Starthilfe im Motorraum

Eine mobile Starthilfe ist im Grunde eine kompakte Autobatterie mit Anschlüssen dran. Sie sind auch unter dem Namen "Powerpack" oder "Akku-Booster" bekannt.

Je nach Hersteller und Preislage verfügen diese über zusätzliche Funktionen wie z.B. eine integrierte Taschenlampe, einen Luftkompressor oder einen Spannungsprüfer. Die Anwendung ist sehr einfach. Das schwarze und das rote Kabel werden mit der Batterie des Pannenfahrzeugs verbunden - nun kann ohne ein zweites Fahrzeug Starthilfe geleistet werden.

Der Nachteil dieses Systems: Führt man es immer im Kofferraum mit sich, wird sich die mobile Starthilfe langsam selbst entladen. Zudem liegt sie im Winter ebenfalls in der Kälte und kämpft daher mit gleichen Umständen wie das Pannenfahrzeug. Man müsste die mobile Starthilfe also zuhause im Warmen aufbewahren (und ggf. nachladen) und bei Bedarf zum Auto bringen.

2.3.2. Starthilfegerät

Starthilfegerät im Motorraum

Das Starthilfegrät ist der mobilen Starthilfe sehr ähnlich. Der Hauptunterschied liegt eigentlich im Netzbetrieb anstelle des Akkubetriebs. Oft verfügen Starthilfegräte auch über eine Ladefunktion für Bleiakkus. Ihr Nachteil ist in diesem Fall der Netzbetrieb, wenn sich das Fahrzeug außerhalb der Reichweite einer Steckdose befindet.

Unter diesem Begriff werden häufig auch sehr kompakte Akku basierte Modelle vertrieben. Zwar werden große Ströme versprochen, diese können aber oft nur sehr kurzfristig bereit gestellt werden. Sie sind im Grunde etwas größere Powerbanks, wie man Sie aus dem Tablet Umfeld kennt.

2.3.3. Batterieladegeräte

Anschlüsse eines Batterieladegerätes

Batterieladegeräte gibt es in verschiedenen Formen. Im Kern ist es ein Netzteil mit Anschlüssen für eine Autobatterie. Hochwertige Ladegeräte können die Lebensdauer der Autobatterie verlängern. I.d.R. verfügen diese Geräte auch über eine Erhaltungsladung, wenn z.B. ein Motorrad, Cabrio oder Wohnmobil eine Saison abgemeldet eingemottet wird. Ein bekannter Hersteller wäre hier C-Tek.

2.3.4. 12v Steckdosen-Verbinder

12V KFZ Bordnetzstecker

Relativ neu am Markt sind Geräte oder Kabel, die direkt in die 12V Steckdose des Fahrzeugs gesteckt werden. Der Ansatz ist, die Autobatterie langsam über die Buchse zu laden und dann das Pannenfahrzeug selbstständig zu starten.

Für eine direkte Starthilfe durch die 12V Steckdose (Zigarettenanzünder) ist die Verkabelung nicht ausgelegt. Die Kabel wären zu dünn und die Sicherung würde sehr schnell durchbrennen.

Auch wenn die Anwendung sehr einfach ist, dauert es sehr lange das Auto über den Zigarettenanzünder zu laden (zumal es nicht bei jedem Auto ohne Anpassung möglich ist). Die Verwendung eines regulären Starthilfekabels führt schneller zum Ziel.

2.3.5. Eine geladene, zweite Autobatterie

Sie können natürlich auch einfach eine zweite geladene Autobatterie in ähnlicher Größe oder größer als die Batterie im Pannenfahrzeug verwenden und sich die Energie mit dem Starthilfekabel von hier holen.

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3. Starthilfe Anleitung

Person mit Starthilfekabelklemmen in der Hand

Stehen ein geeignetes Spenderfahrzeug sowie ein passendes Kabel zur Verfügung kann es losgehen. Mit dem beherzigen weniger Schritte können auch Laien eine erfolgreiche Pannenhilfe leisten.

3.1. Aufstellen der Fahrzeuge

Hierbei gibt es nicht viel zu beachten. Je nach Länge des Kabels und der Bedingungen vor Ort werden Sie ggf. improvisieren müssen. Aber es bietet sich an die Fahrzeuge so zu stellen, dass die Strecke zwischen den beiden Batterien bequem mit dem Kabel überbrückt werden kann.

In der Ausgangsposition sind beide Autos aus. Nehmen Sie den Gang heraus und ziehen die Handbremse oder stellen bei einem Automatik Getriebe auf "P".

Schalten Sie zudem alle Verbraucher in den Fahrzeugen aus. Also Radio, Licht, Heizung/Klimaanlage oder Ähnliches. Also alles was Leistung von der der Batterie beanspruchen könnte.

3.2. Zuerst das Rote Kabel anschließen.

Bringen Sie das Kabel an beiden Fahrzeugen direkt am Plus-Pol an. Dies kann direkt an der Batterie oder einem besonders gekennzeichneten Anschluss erfolgen (je nach Zugänglichkeit - das Handbuch bietet Aufschluss). Achten Sie unbedingt auf das rote Kabel bei beiden Batterien jeweils an Plus zu verbinden. Der benötigte Pluspol ist in der Regel durch das Zeichen "+" oder die Bezeichnung "PLUS" zusammen mit roter Farbe gekennzeichnet.

3.3. Dann das schwarze Kabel

Bringen Sie das schwarze Kabel zunächst am Minuspol des Spenderfahrzeugs an. Dies kann und sollte direkt an der Batterie erfolgen. Der Minus-Pol ist in der Regel durch das Zeichen "-" oder die Bezeichnung "MINUS" oder "MASSE" zusammen mit schwarzer Farbe gekennzeichnet. Gelegentlich werden hier auch blaue Kabel verwendet.

Am Pannenfahrzeug können Sie das Kabel direkt am Massepol/Minuspol anbringen. Zu bevorzugen wäre eine blanke Metallstelle oder Schraube im Motorraum. Es gibt hierfür im Motorraum oft spezielle Kontakte (Massekontakte, Massepunkte - das Handbuch bietet Aufschluss). Dies beugt der Gefahr durch Funkenflug später beim Lösen der Verbindung vor. Unter bestimmten Voraussetzungen könnte sich Wasserstoff entzünden. Dieser kann sich bei Bleiakkus unter starker Belastung bilden.

Abbildung Reihenfolge des Vorgehens

3.4. Das Spenderfahrzeug starten

Jetzt können Sie das Spenderfahrzeug starten. Lassen Sie es ruhig einen Moment laufen. Während dieser Zeit wird die Batterie im Pannenfahrzeug vom Spenderfahrzeug bereits geladen.

3.5. Das Pannenfahrzeug starten

Jetzt können Sie versuchen das Pannenfahrzeug zu starten. Vermeiden Sie dabei jedoch lange Drehorgelkonzerte wenn der Motor nicht anspringen will. Wenn der Motor wieder anspringt können Sie den nächsten Schritt überspringen.

3.6. Der Motor will nicht anspringen?

Länger als 5-10 Sekunden sollte der Startvorgang nicht dauern. Legen Sie zwischen den einzelnen Startversuchen eine Pause von etwa einer Minute ein. Kontrollieren Sie den korrekten Sitz der Kabel und probieren es erneut. Wenn Sie nach 2-3 Startversuchen den Wagen nicht gestartet bekommen, sollten Sie bei Benzinern von weiteren Startversuchen absehen. Es könnte unverbrannter Sprit in den Katalysator gelangen und diesen schädigen. In diesem Fall bietet es sich an eine Pannenhilfe wie den ADAC in Anspruch zu nehmen.

3.7. Der Motor läuft! Kabel lösen

Bevor Sie die Kabelverbindung lösen sollte im Pannenfahrzeug ein starker elektrischer Verbraucher angeschaltet werden. Hier bieten sich Gebläse oder Heckscheibenheizung an. Damit beugen Sie Spannungsspitzen beim Lösen der Verbindung vor und können das Risiko für elektronische Bauteile verringern. Lassen Sie die Motoren in beiden Fahrzeugen laufen.

Lösen Sie zuerst die Masseverbindung (das schwarze Kabel).

Lösen Sie dann die Plusverbindung (das rote Kabel).

Jetzt kann der starke Verbraucher ausgeschalter werden.

3.8. Die nächsten Schritte

Sulfatierung am Minuspol einer Autobatterie

Lassen Sie den Motor des Pannenfahrzeugs am laufen. Um die Batterie während der Fahrt zu laden sind ein paar Kilometer im Stadtverkehr nicht ausreichend. Wenn die Batterie stark entladen war ist hierzu schon eine längere Überlandfahrt notwendig.

Übliche Verdächtige bei Energieproblemen im Auto sind häufig alte oder kaputte Batterien. Daher sollten Sie diese zuerst inspizieren oder in einer Werkstatt überprüfen lassen. Damit die Starthilfe per Kabel kein regelmäßiges Vergnügen wird, sollte nach der Ursache gesucht werden.

Wenn Ihre Batterie wie im Bild rechts eine starke Sulfatierung aufweist, sollte sie umgehend getauscht werden (die hellblaue/hellgrüne Ablagerung am Minuspol).

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4. Hinweise zur Starthilfe bei Motorrädern

Verschiedene Motorräder und Motorroller

Wenn das eigene Motorrad den ganzen Winter über nicht genutzt wurde und nun auf die schönen trockenen Straßen möchte, kann der Fall eintreten, dass der Motor des Motorrads nicht anspringt. Liegt die Ursache auch hier in einer schwachen Batterie kann geholfen werden.

4.1. Sechs oder Zwölf Volt?

Prüfen Sie zuerst die Spannung der Batterie bei ihrem Motorrad oder Motorroller. Handelt es sich um 12 Volt oder 6 Volt. Dies sollte auf dem Deckel oder am Akku selbst stehen. Ansonsten finden Sie diese Informationen in der Bedienungsanleitung. Üblicherweise werden heute auch 12V in Zweirädern verwendet. Dennoch sollten sie dies kurz überprüfen.

Handelt es sich um einen 6 Volt Bleiakku sollten Sie ohne weitere Ausstattung von einem Starthilfeversuch per Kabel absehen. In Notfällen kann die Hilfe erfolgreich sein, jedoch sollten Sie dabei besonders sorgfältig vorgehen um eine Schädigung des Akkus zu vermeiden. Der Akku wird hier mit deutlich höherer Spannung geladen.

4.2. Kabel verbinden

Hier wird wie vorab beschrieben vorgegangen. Als Massepunkt am Motorrad eignen sich unlackierte Flächen wie z.B. Fußrasten oder Rahmenteile.

Die Verbindung der Kabel sollte nur so lange aufrecht zu erhalten werden, wie es unbedingt notwendig ist. Läuft die Maschine sollte das Kabel getrennt werden.

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5. Hinweise zur Starthilfe bei LKW und Wohnmobilen

Verschiedene LKW und Transporter

Wenn Sie einen Sattelzug steuern wissen Sie sich vermutlich selbst zu helfen. Es gilt die gleiche Regel: keine kleinen Spender an große Pannenfahrzeuge. Auch sind aufgrund der fließenden Ströme besonders dicke Kabel zu verwenden.

Für Transporter mit LKW Zulassung gelten in der Regel die gleichen Hinweise wie für PKW mit größeren Motoren.

Bei Wohnmobilen ist es nicht ganz eindeutig. Bei Wohnmobilen auf PKW-naher Basis gelten die Hinweise für Transporter. Für LKW-nahe, große Wohnmobile wird ggf. ein LKW als Spender benötigt.

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